Grabgeflüster
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Nach dem Brand in der Taverne "Zum Lachenden Troll" wurde von Uther von Orbal ein größeres Fachwerkhaus an Schankmaid Bertha, Fräulein Erna und Wirt Willi übergeben. Uther dachte daran, dass sich so eine Taverne die Besatzung des Erkundungslagers immer bei Laune halten und mehr Abenteurer in dieses Gebiet locken würde, was zu mehr Sicherheit in diesem Gebiet führen sollte.
Die Renovierung des Gebäudes ging schnell von statten und schon bald konnte die Einweihung gefeiert werden. Doch anscheinend stieß man in ein Wespennest.
In dem Gebiet rund um der Taverne befand sich einst ein Frontabschnitt aus der Zeit des Nekromantenkrieges. Nur wenige Meter unter dem Boden befanden sich unzählige Knochen aus dieser dunklen Zeit. Niemand wußte davon... außer die Dunklen Paladine. Anscheinend waren sie auf der Suche nach einem Artefakt aus der Zeit des Krieges. Sie stellten Grabungen an und ließen Söldner diese Grabungen bewachen. Schnell sahen die Dunklen Paladine ihre Sache durch die vielen Gäste des Lachenden Troll in Gefahr und griffen an. Das Artefakt konnte vor den Dunklen Paladinen gefunden werden und wurde an die Orbalesische Familie übergeben.
Dies war aber nicht alles. Ein Nekromant namens Venthalan hatte sein Grab in der Nähe und verursachte selbst im Tode durch seine Restmagie ein Auferstehen zahlreicher Untoter. Die Wellen der Untoten wurde gestoppt, als man das Grab des Venthalan wieder verschloss, nachdem man es vorher geöffnet hatte. Man öffnete das Siegel des Grabes, indem man eine Hexe erschlug. Dies war leider nötig, um einen verfluchten Ritter zu besiegen, der die Gegend unsicher machte. Der Ritter scheint aber immer noch in dieser Gegend zu hausen. Desweiteren wurden die sterblichen Überreste eines alten Freundes von Uther gefunden. Der Sohn des Freundes, Mikjáll Peterson, fand die Knochen seines Vaters in Mitten einer Horde Orks. Mit Hilfe der Ylfinge konnte er die Knochen bergen und ein größeres Vermögen, welches sein Vater damals bei sich hatte, sicherstellen. Fleischfressende Waldwesen machten auch die Gegend unsicher, doch konnte das Nest nicht ausgeräuchert werden. Ob es sich dabei um Hackfressen handelte, weiß niemand...

