Rahem ibn Tallran ben Rashud beni Taijiff al Assad
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Rahem ist verglichen mit den anderen Offizieren des Freien Orbalesischen Söldnerheeres noch relativ frisch dabei, gerademal rund 1,5 Jahre. Aufgrund seiner Begabung, aus den unerfindlichsten Quellen gerade benötigte Ausrüstung zu beschaffen, wurde er nach einiger Zeit beim Heer neben seiner Aufgabe als Frontschwein bei der Infantrie auch zum Quartiermeister ernannt. Er kümmert sich also um Soldabrechnung, die Ausfertigung von Kontrakten und um ähnlichen Papierkrieg. Trotz seines langen Namens, seinem lauten morgendlichen Gebet und seines Temperamentes, das ihn ab und zu auch mal die eigenen Leute zusammenschlagen lässt, wenn sie Mist bauen, ist er ein verträglicher Zeitgenosse. Er hat Spass an Wein Weib, Gesang und harten Gefechten, vor allem wenn er all das lebend und unverletzt übersteht. Von der Ehe hat er allerdings fürs erste genug, hat ihn seine Braut doch vor dem Altar sitzen gelassen. Mit wahren Anhängern des Guten hat Rahem allerdings ab und zu Probleme, arbeitet er doch beinahe für jeden, ob nun Paladin, Raubritter, Ork-Boss oder anderes. Die einzigen, die er bis aufs Messer bekämpft sind Drow und Nekromanten.

