Schildburg
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Die Schildburg liegt einige Meilen Nord-östlich von Goldstadt. Sie wurde warscheinlich als kleinere Garnisionsburg der früheren Bewohner Orbals während der Necromanten-kriege erichtet.
Im weiteren Verlauf des Krieges wurde sie allerdings eingenommen und geschleift. Lediglich die Grundmauern und und das Fundament des Bergfrieds überdauerten die Zeit bis zur Neubesiedelung
Orbals.
Die Neuankömmlinge erkannten, nachdem sich Goldstadt als die Hauptstadt heraus kristalisierte, die strategisch wichtige Lage der Burg und begannen sie wieder aufzubauen.
Heute hat die Schildburg den Grundriss eines spitzwinkeligen Dreiecks bei dem die spitzen abgeschnitten wurden. Sie weist sich durch recht hohe aber auch dünne Mauern aus, die zwar schwer zu erklimmen sind, aber schwerem Belagerungsgerät keinen all zu großen Widerstand leisten können. Das Tor ist mit einem Halsgraben und einer Zugbrücke gesichert.
Im Jahr 1383 wurde die Schildburg an den Kürzlich zum Ritter geschlagenen Feros von Goldstadt übergeben. Die Schildburg war die erste Wahl in der Vergabe eines Lehens, an einen orbalesischen Ritter, weil sie in gerader Linie zwischen Goldstadt und der Blutfeste liegt.
Wollten die dunklen Paladine also Goldstadt angreifen so müssten sie erst die Schildburg einnehmen um bei einer Belagerung einen freien Rücken zu haben.
So hat die Schildburg im Konflikt mit den Dunklen Paladinen eine nicht unbedeutende rolle als das
letzte Bollwerk vor Goldstadt
Um die Burg herum haben sich zwei Weiler angesiedelt zum einen der Aschweiler, der Nördlich der Burg liegt und der Hergans Weiler der Östlich der Burg liegt. Der Aschweiler hat an die achtzig Einwohner hier wird hauptsächlich Feldwirtschaft betrieben da das Ackerland welches den Aschweiler umgibt durch die dicke Ascheschicht, eines früheren Waldbrandes, sehr Fruchtbar ist. Die Bewohner des Aschweilers sind wie nicht anders zu erwarten Recht einfache Leute, die sich aber durchaus nicht alles bieten lassen. Man hört Geschichten das sie schon das eine oder andere mal Händler die ihnen ihre Erzeugnisse für Lächerlich preise abkaufen wollten von ihrem Land geprügelt haben.... Nun zum Hergans Weiler der Hergans Weiler liegt auf einem Hügel mit eher saurer Erde hier wird eigentlich nur Fiehwirtschaft betieben. Die Händler in Goldstadt schätzen die etwas rauhe aber doch sehr robuste Qualität der Wolle, des Hergans Weiler. Etwa hundertzwanzig Menschen leben im Hergans weiler.


